Hallo Vollmond – auf Wiedersehen Schlafrhythmus.

Mein Körper ist todmüde aber mein Geist hellwach. Mein Mondkalender auf meinem Handy braucht mich schon gar nicht mehr an diesen besonderen Tag im Monat zu erinnern – da sich diese schlaflose Nacht bereits einige Tage davor ankündigt. Ich wache mehrmals in den Nächten davor auf und mein Darm ist am Ende so verwirrt, dass er nur am jammern ist.
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Jeden Monat machen mir zwei Zyklen jedes mal aufs neue Probleme.
Einmal meine Menstruation, die keine festen Termine kennt und der Mondzyklus. 

Mindestens einmal im Monat liege ich wach im Bett und drehe mich von rechts nach links. Mein Körper ist todmüde aber mein Geist hellwach. Mein Mondkalender auf meinem Handy braucht mich schon gar nicht mehr an diesen besonderen Tag im Monat zu erinnern – da sich diese schlaflose Nacht bereits einige Tage davor ankündigt. Ich wache mehrmals in den Nächten davor auf und mein Darm ist am Ende so verwirrt, dass er nur am jammern ist. 

Aber warum ist das so? Aus welchem Grund liege ich einmal im Monat hellwach im Bett obwohl ich völlig erschöpft und müde bin? Einbildung oder lässt sich das wissenschaftlich erklären?

Da mich dieses Thema so sehr interessiert, habe ich mich durch einige Seiten durchgeklickt und bin meinen Fragen nachgegangen – und tatsächlich, laut Prof. Christian Cajochen stellte sich in einer Studie heraus, dass unsere innere Uhr auf den Rhythmus des Mondes reagiert.
(Quelle: https://www.thieme.de/de/naturheilverfahren/kein-mythos-schelchter-schlaf-bei-vollmond-45654.htm)

Aber weshalb beeinflusst mich dieses Relikt aus der Vergangenheit? Wie kann ich diese Nacht nutzen um möglichst erholt den nächsten Tag zu starten?

Hier meine fünf Tipps wie ich mich am besten auf eine Vollmondnacht vorbereite:

  1. Dreimal am Tag regelmäßig essen. Am besten zu festen Uhrzeiten. Das hilft mir meinen Darm zeitlich zu tackten. So kann sich mein Körper jeden Tag um ungefähr die selbe Uhrzeit auf Nahrung freuen. Es beginnt mit einem warmen Frühstück. Ein warmes Porridge sättigt mich und schenkt mir Kraft für den Tag. (08:00 Frühstück – 12:30 Uhr Mittagessen – Abendessen bis 19:00 Uhr).
  2. Viel Wasser trinken und auf zuckerfreie Getränke verzichten. Aber vor allem auf KOFFEIN. Der absolute Schlafräuber. Schwarzer Tee ist für mich am allerschlimmsten.
  3. Bewegung und frische Luft. Während eines Schubes fällt es mir sehr schwer eine lange Wanderung im Freien vorzunehmen, hier mache ich gezielt Sport zu Hause und verbringe viel Zeit im Garten. So ist die Toilette nicht weit weg und ich fühle mich am Abend gut ausgepowert. 
  4. Frische Bettwäsche und ein gut gelüftetes Schlafzimmer. Nach einer warmen Dusche ein Traum.
  5. Und falls das alles nicht hilft, dann nehme ich mir ein Buch und lese ein bisschen. Ab und zu hole ich mein Notizbuch aus meiner Tasche und schreibe alle Gedanken auf, die in meinem Kopf herumtänzeln. Irgendwann ist mein Geist dann auch so müde, dass ich einschlafen kann. 

Auch wenn mich diese Vollmond-Nächte oft den letzten Nerv rauben – ist es doch eine schöne Vorstellung, dass der eigene Körper im Einklang mit der Natur ist.

Hier noch ein paar schöne Mondkalender für dich:

  1. Moonly App: Tägliche Affirmationen und Selbstmotivation auf der Grundlage der Mondzyklen.
  2. Mondkalender 
  3. Mondposter 

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